Wertpapierdepot online

Ein offenes sowie ein geschlossenes Depot werden in der Regel in Form eines Depotkontos geführt. Über die Wertpapiere die sich im Depot befinden, kann der Depotinhaber jederzeit verfügen. Die Depotinhaber können zu den Handelszeiten Wertpapiere an- und verkaufen.

Die meisten Banken die ihren Kunden ein Wertpapierdepot anbieten nehmen für die Verwaltung des Depotkontos eine Gebühr. Für die verschiedenen Transaktionen fallen ebenfalls Gebühren an, die Transaktionskosten sind meistens der größte Kostenfaktor bei einem Wertpapierdepot. Oft sind die Trankaktionsgebühren vom Ordervolumen abhängig, nur wenige Anbieter haben hier Pauschalpreise.

Zu den bereits genannten Gebühren kommen noch die Gebühren die beim Kauf von Aktien anfallen. Aktienkäufer müssen für den Kauf einen Ausgabeaufschlag in Höhe von bis zu sechs Prozent der Anlagesumme zahlen. Anleger die ein kostengünstiges Wertpapierdepot eröffnen möchten, kommen nur selten um eine Direktbank oder einem Discountbroker herum. Die Gebühren sind bei den Direktbanken und bei den Discountbrokern deutlich niedriger wie bei den Filialbanken.

Es gibt bei den Direktanbietern auch ein paar Anbieter die keine Grundgebühr für das Wertpapierdepot verlangen. Ein Vergleich von verschiedenen Wertpapierdepot Anbietern ist auf jeden Fall sehr sinnvoll und kann im Internet durchgeführt werden.